Spread the word - Spread the shirt

Freitag, 1. Juni 2007 14:13

stasi 2.0Die Gewinne der Firma Spreadshirt bei der Lieferung von Stasi 2.0 - Shirts gehen an den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung. Eigenbrödler mit individuellen Vorstellungen können sich ebenfalls austoben. (via dataloo)

Aus eigenen Erfahrungen sei noch gesagt, dass die Artikel der Firma Spreadshirt aus hochwertigem Material mit guter Druckqualität gefertigt werden.

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Armut ist überall- Gebt 8

Dienstag, 29. Mai 2007 22:33

Otto Normalbürger ist gegen Armut und Ausbeutung in der “3.Welt” und gegen die Klimakatastrophe. Dafür unterschreibt er jede Unterschriftenliste und fährt, wenn es nötig ist sogar nach Heiligendamm.

94,1 Prozent der Deutschen halten es für wichtig, dass auf dem G8-Gipfel Anfang Juni in Heiligendamm konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung von Armut, Hunger und Aids beschlossen werden. deine stimme gegen armut

Bei der täglichen Arbeit an den Problemen wird es schon schwieriger. Eingekauft wird natürlich weiterhin bei Lidl und Aldi, weils da so schön billig ist. Da bleibt dann mehr Geld übrig, um am Wochenende ein wenig mit dem Auto ins Grüne zu fahren.

Ausserdem gibt es Stimmen, die die Klimakatastrophe für geradezu herbeigeredet halten.

Professor Gerlich: Klimakatastrophe ist “professionelle Lüge” (via hahn.blogkade)

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Biotreibstoffe – eine Schnapsidee

Freitag, 25. Mai 2007 14:04

Neben der Tatsache, dass der steigende Bedarf an pflanzlichen Treibstoffen, zu Vertreibung der Bevölkerung aus ihren angestammten Wohngebieten führt und deren Nahrungsmittelsicherheit gefährdet, da es lohnender ist, die Industriestaaten mit Kraftstoff zu beliefern als die hungrigen Mäuler der eigenen meist Mittellosen Bevölkerung zu stopfen, kommt die Schweizer Energiestiftung SES zu dem Ergebnis, dass diese Treibstoffe keineswegs Energieneutral sind. (via Regenwald.org)

Klar wird einmal mehr, dass bei einem Grossteil der Biotreibstoffe ein Zielkonflikt zwischen einer forcierten Reduktion von Treibhausgasemissionen einerseits und einer positiven Ökobilanz andererseits besteht. Die SES fordert aus diesem Grund viel strengere Richtlinien des Düngemitteleinsatz, sowie ein Verbot des Imports von Biotreibstoffen der aus Produktion von durch Brandrodung gewonnenen Anbauflächen stammt. Bioethanol aus Palmöl oder Zuckerrohr von durch Brandrodung gewonnenen Flächen weisst nicht nur eine negative Ökobilanz, sondern zudem auch eine schlechtere CO2-Bilanz als fossile Treibstoffe auf.
Es steht ausser Frage, dass aus zwingenden Gründen des Klimaschutzes und des nahenden Peak Oil eine Reduktion und Substitution der masslos verfahrenen fossilen Treibstoffe forciert angegangen werden muss. Es kann und darf aber nicht darum gehen, eine für alle Seiten kontraproduktive Konkurrenzsituation zur essentiellen Nahrungsmittelproduktion für die Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung zu schaffen. In erster Linie ist Biomasse aus Abfall, Restoffen und Holz zu fördern.

Nicht überall wo Bio draufsteht ist auch Bio drin

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Fairtrade goes Lifestyle

Samstag, 19. Mai 2007 22:31

Langsam aber unaufhaltsam hat sich die Fairtrade-Bewegung aus ihrer “Jute statt Plastik” Ecke herausbewegt. Die zu Brot und Lohn gekommenen Latzhosenträger sind es längst Leid in den kratzigen Pullovern herumzulaufen.

“Grand Noir Bio”, eine echt faire Verführung in Zartbitter, braucht sich nicht hinter lila Kühen zu verstecken. Der fair gehandelte Kaffee ist dazu nicht nur anregend sondern beruhigt gleichzeitig noch das latent vorhandene Gewissen.

Bewussten Verbraucherinnen und Verbrauchern bietet er eine echte Konsumalternative und auf dem Weltmarkt benachteiligten Produzentengruppen verschafft er eine soziale Entwicklungsperspektive.

Die Gepa (Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt) bietet derzeit in über 800 Weltläden ihre fair gehandelten Waren an. Mit 50 Millionen Euro Handelsumsatz ist sie im Bereich der Einzelhandelketten zwar immer noch ein Zwerg, die Zuwächse von bis zu 30% lassen auch normale Supermarktbetreiber aufhorchen.

Fairp(l)ay

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